Lydia Ourahmane

Barzakh

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Installationsansicht, Lydia Ourahmane, Barzakh, Kunsthalle Basel, 2021. Foto: Philipp Hänger / Kunsthalle Basel

Installationsansicht, Lydia Ourahmane, Barzakh, Kunsthalle Basel, 2021. Foto: Philipp Hänger / Kunsthalle Basel

Installationsansicht, Lydia Ourahmane, Barzakh, Kunsthalle Basel, 2021. Foto: Philipp Hänger / Kunsthalle Basel

Installationsansicht, Lydia Ourahmane, Barzakh, Kunsthalle Basel, 2021, Blick auf, +41 77 225 88 83, 2021. Foto: Philipp Hänger / Kunsthalle Basel

Installationsansicht, Lydia Ourahmane, Barzakh, Kunsthalle Basel, 2021, Blick auf, Eye, 2021 (Detail). Foto: Philipp Hänger / Kunsthalle Basel

Installationsansicht, Lydia Ourahmane, Barzakh, Kunsthalle Basel, 2021. Foto: Philipp Hänger / Kunsthalle Basel

Lydia Ourahmane, Plakat zur Ausstellung Barzakh, Kunsthalle Basel, 2021. Gestaltung: Collin Fletcher

Ausstellungstext (PDF)
Pressebilder (ZIP)

Lösegeld, illegaler Grenzübertritt, Austausch von Staatsangehörigkeiten: Transaktionen unterschiedlicher Art sind häufig der konzeptuelle Ausgangspunkt für Lydia Ourahmanes (* 1992) Kunst. Die Ergebnisse sind Video- und Tonarbeiten, Performances, Skulpturen und Installationen, die untersuchen, auf welche Art und Weise sich Geschichten der Vertreibung und kolonialer Unterdrückung in Körper einschreiben. Für ihre erste Ausstellung in der Schweiz präsentiert die in Algerien geborene Künstlerin eine neu in Auftrag gegebene Arbeit.