Dora Budor

I am Gong

Dora Budors Recherchematerial, Fotografie von Johann Jakob Stehlins Musiksaal im Stadtcasino Basel, gebaut 1874–1876. Zustand nach 1905. Courtesy: Archiv Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt

Dora Budor, Year Without A Summer (Panton’s Diversion), 2017, Louisiana Museum of Modern Art, 2017.

Dora Budor, Installationsansicht, The Preserving Machine, 2018, Baltic Triennial 13, 2018. Foto: Andrej Vasilenko.

Dora Budor, Installationsansicht, Ephemerol, Ramiken Crucible, New York, 2016. Foto: Dario Lasagni

Dora Budor, Plakat zur Ausstellung, I am Gong, Kunsthalle Basel, 2019. Gestaltung: Ronnie Fueglister

Vernissage Do, 23. Mai, 2019, 19 Uhr

➔ Pressebilder (ZIP)

Dora Budor in conversation with Antonine Scali, Klima Magazine (10/2018)
Dora Budor: Breathes the future, CURA. Magazine (2/2019)
Dora Budor on the libidinal language of architecture, Artforum (02/2019)

In ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung in Europa untersucht Dora Budor (* 1984) die Architekturgeschichte der Kunsthalle Basel und ihrer Umgebung, um mit Klang, Staub und Umgebungsdaten aus verschiedenen Zeiten eine sich langsam entfaltende „Partitur“ für die Ausstellung entstehen zu lassen. Gleichermassen inspiriert von Science-Fiction, Kinoinszenierungen und der überwältigenden Hybridisierung von Natur durch menschliches Wirken verwandelt die in Kroatien geborene Künstlerin die Ausstellung in eine reagierende Maschine. Das Resultat ist eine beunruhigende Ausstellungserfahrung mit Kunstwerken, deren Formen von unsichtbaren Kräften gesteuert werden.