Wong Ping

Golden Shower

Wong Ping, Installationsansicht, Golden Shower, Kunsthalle Basel, 2019. Foto: Philipp Hänger / Kunsthalle Basel. Courtesy der Künstler und Edouard Malingue Gallery.

Wong Ping, Installationsansicht, Golden Shower, Kunsthalle Basel, 2019. Foto: Philipp Hänger / Kunsthalle Basel. Courtesy der Künstler und Edouard Malingue Gallery.

Wong Ping, Installationsansicht, Golden Shower, Kunsthalle Basel, 2019. Foto: Philipp Hänger / Kunsthalle Basel. Courtesy der Künstler und Edouard Malingue Gallery.

Wong Ping, Installationsansicht, Golden Shower, Kunsthalle Basel, 2019. Foto: Philipp Hänger / Kunsthalle Basel. Courtesy der Künstler und Edouard Malingue Gallery.

Wong Ping, Installationsansicht, Golden Shower, Kunsthalle Basel, 2019. Foto: Philipp Hänger / Kunsthalle Basel. Courtesy der Künstler und Edouard Malingue Gallery.

Wong Ping, Installationsansicht, Golden Shower, Kunsthalle Basel, 2019. Foto: Philipp Hänger / Kunsthalle Basel. Courtesy der Künstler und Edouard Malingue Gallery.

Wong Ping, Installationsansicht, Golden Shower, Kunsthalle Basel, 2019. Foto: Philipp Hänger / Kunsthalle Basel. Courtesy der Künstler und Edouard Malingue Gallery.

Wong Ping, Jungle of Desire, 2015 (Standbild). Courtesy der Künstler und Edouard Malingue Gallery

Wong Ping, Plakat zur Ausstellung, Golden Shower, Kunsthalle Basel, 2019. Gestaltung: Wong Ping

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➔ Pressebilder (ZIP)

Wong Ping’s Golden Shower, 032c (02/2019)
Der neue Lieblings-Outsider der Kunstwelt, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (01/2019)
Ein Himmelreich für tausend Gebisse, BZ Basel (01/2019)
Sinn fürs Groteske, Basler Zeitung (01/2019)
Surreale Erotik: Wong Ping und das Künstlerduo Daniel Dewar & Grégory Gicquel in der Kunsthalle Basel, Badische Zeitung (01/2019)
Der Flirt zwischen dem Analogen und Hyperdigitalem, Radio X (01/2019)
Wong Ping: Golden Shower, Artforum (01/2019)
»Sex is the language, not the message of my work«, Diaphanes (11/2018)
Beyond the Pleasure Principle, Art Papers (01/2018)

Eine seltsam widersprüchliche Kombination aus trockenem Humor, bildhaft-expliziten Themen und lieblich anmutender, kindlicher Gestaltung, welche sich an den einfachen Grundformen früher Videospiele bedient, zeichnen die digitalen Animationen von Wong Ping (*1984) aus. In seiner ersten grossen institutionellen Einzelausstellung präsentiert der in Hongkong lebende Künstler neu beauftragte und bestehende Videoarbeiten, jede begleitet von neuen, eigens dafür konzipierten Installationen. Die Arbeiten sprechen über unseren gegenwärtigen, urbanen Lebenszustand und seinen Pathologien – egal, ob in Form von Entfremdung, Frauenfeindlichkeit oder Selbstbemitleidung – und legen durch den ebenso beissenden wie auch humorvollen Umgang damit einige der erbarmungslosesten Realitäten unseres dunklen Zeitalters bloss.

Einige der Kunstwerke in der Ausstellung Golden Shower von Wong Ping enthalten explizit sexuelle Inhalte, weshalb der Besuch erst ab einem Alter von 16 Jahren empfohlen wird.