Mark Leckey

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Mark Leckey, Installationsansicht, UniAddDumThs, Blick auf Felix the Cat, 2014, Kunsthalle Basel, 2015. Foto: Philipp Hänger/Kunsthalle Basel

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Mark Leckey, Installationsansicht, UniAddDumThs, Blick auf Felix the Cat, 2014, Kunsthalle Basel, 2015. Foto: Philipp Hänger/Kunsthalle Basel

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Mark Leckey, Installationsansicht, UniAddDumThs, Blick auf „Maschine“, Kunsthalle Basel, 2015. Foto: Philipp Hänger/Kunsthalle Basel

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Mark Leckey, Installationsansicht, UniAddDumThs, Blick auf „Maschine“, Kunsthalle Basel, 2015. Foto: Philipp Hänger/Kunsthalle Basel

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Mark Leckey, Installationsansicht, UniAddDumThs, Kunsthalle Basel, 2015. Foto: Philipp Hänger/Kunsthalle Basel

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Mark Leckey, Installationsansicht, UniAddDumThs, Blick auf „Tier, Kunsthalle Basel, 2015. Foto: Philipp Hänger/Kunsthalle Basel

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Mark Leckey, Installationsansicht, UniAddDumThs, Blick auf „Mensch“, Kunsthalle Basel, 2015. Foto: Philipp Hänger/Kunsthalle Basel

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Mark Leckey, Installationsansicht, UniAddDumThs, Kunsthalle Basel, 2015. Foto: Philipp Hänger/Kunsthalle Basel

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Mark Leckey, Installationsansicht, UniAddDumThs, Blick in „Monster“, Kunsthalle Basel, 2015. Foto: Philipp Hänger/Kunsthalle Basel

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Mark Leckey, Installationsansicht, UniAddDumThs, Blick auf Kopie von Louise Bourgeois‘ NATURE STUDY (1984), 2014, Kunsthalle Basel, 2015. Foto: Philipp Hänger/Kunsthalle Basel

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Mark Leckey, Plakat zur Ausstellung, UniAddDumThs, Kunsthalle Basel, 2015. Gestaltung: Atlas Studio

Ausstellungstext und Veranstaltungen (PDF)
Mark Leckey im Interview mit Dan Fox (PDF, in Englisch)
The Artist as Curator – Issue #8 mit dem Essay von Elena Filipovic zu UniAddDumThs (PDF)

Die Ausstellung UniAddDumThs ist eine neue Installation des Turner Preisträgers Mark Leckey (*1964), welche auf mehrdeutige wie auch anregende Art eine vom Künstler kuratierte Ausstellung als auch ein von ihm autorisiertes Kunstwerk ist. Leckey hat über Jahre hinweg eine Sammlung an digitalen Bildern der archaischen Exotika, von Kunstwerken und visionären Maschinen aus dem Internet zusammengestellt und in einem zweiten Schritt erneut Jahre investiert, um die «Originale» in weltweit verteilten Institutionen aufzuspüren und auszuleihen. Das Resultat war eine von Leckey 2013 kuratierte Ausstellung mit dem Titel
The Universal Addressability of Dumb Things. In der Kunsthalle Basel stellt er den „Ersatz“ dieser Ausstellung vor, welche vor allem aus Kopien wie verschiedenartige im 3D­Druckverfahren hergestellten Objekten, zweidimensionalen Pappaufstellern, fotografischen Reproduktionen und anderen Repliken
der „Originale“ besteht und nennt die Ausstellung UniAddDumThs. Prä­sentiert in einer speziell für die Ausstellung erarbeiteten Inszenierung, ist UniAddDumThs gleichzeitig seltsam, surreal sowie humorvoll und offenbart die Faszination des Künstlers für «dumme Dinge», für Technologie und
das Internet als auch für die schwer fassbare Beziehung zwischen dem Realen und den Simulakren.