Performance Process

New Swiss Performance Now

Sophie Jung, [@real, too] eh, co–?: “nah, cis. us!”, 2015. Foto: Philipp Hänger / Kunsthalle Basel

Claudia Comte, Tornado Kit, 2014. Foto: Stefan Altenburger

Raphael Hefti, Quick Fix Remix, 2015, (Performance).

Mai-Thu Perret, Figures, 2014, (Performance),  Angelic Sisters, Chiesa di San Paolo Converso, Mailand, 2015.

Hannah Weinberger, Installationsansicht, On Seen, 2016,  Freymond Guth Fine Arts, Basel, 2016.

Florian Graf, Ghost Light Light House, 2012, (Standbild). Courtesy der Künstler und Grieder Contemporary

Jérôme Leuba, battlefield #54 / lovers, Casal Solleric, 2011. Courtesy der Künstler

Stefan Karrer, RUIN, 2016. Foto: Stefan Karrer

Romy Rüegger, I am the Wall, 2017, (Performance), Performatik17, 2017. Foto: Romy Rüegger. Courtesy die Künstlerin.

Johannes Willi, I Like The Universe And The Anthropocene Likes Me, 2017. Foto: Flavia Mielnik

Ariane Koch & Sarina Scheidegger, 13, 2016. Foto: Kambiz Shafei

Balz Isler, In order to be, 2014, (Performance), Kunsthaus Hamburg, 2014. Foto: Tim Heuss / Kunsthaus Hamburg

Ernestyna Orlowska, God Is A Girl, (Performance), Stadtgalerie Bern, 2017. Foto: David Aebi

PRICE (Mathias Ringgenberg), Where Do You Wanna Go Today (Variation 3), (Performance), 2017. Foto: Senta Simond

Marta Margnetti, Installationsansicht, Open House, Blick auf, Mind the Gap, 2017, Schwob-Haus c/o Stadtgalerie Bern, 2017. Foto: Marta Margnetti

Nils Amadeus Lange, Despicable, (Performance), 2018. Foto: James Bantone

Oppressed by Privilege / Privileged by Oppression, Aufstand der Privilegierten
, 2017, (Performance), Ausstellungsraum Klingental, 2017. Foto: Zlatko Mićić

Steven Schoch, Kontemplativ Arbeiten, 2014, (Performance), Kunst(Zeug)Haus, 2014. Foto: Andri Stadler

Garrett Nelson, Head Bimbo, 2017, (Performance), Lyles & King Gallery, New York, 2017. Courtesy der Künstler und  Lyles & King Gallery, New York.

Antoine Bellini & Lou Masduraud, Installationsansicht, Coil interior, Hard Hat, 2017. © Quentin Lannes

Ramaya Tegegne, Version #6: Mike Kelley, 2014, (Performance), Forde, Genf, 2014. Foto: Anaïs Defago

Yves Scherer, Nail Care, (Performance), Times Bar, Berlin, 2012. Courtesy der Künstler. Foto: Yves Scherer

Lea Rüegg & Raphaela Grolimund, Installationsansicht, Wir über Kunst, 2016, Bachelor und Master Ausstellung Institut Kunst HGK FHNW, Jede Berührung hinterlässt eine Spur, Kunsthalle Basel, 2016. Foto: Christian Knörr

Plakat zur Ausstellung, New Swiss Performance Now, Kunsthalle Basel, 2017. Gestaltung: Dan Solbach

Vernissage Do, 18. Januar 2018, 19 Uhr
Ausstellungstext und Veranstaltungen (PDF)
Performance-Zeiten kompakt (PDF)

Immer schön saufreundlich, Basellandschaftliche Zeitung (01/2018)
Frau Filipovic, was soll eigentlich Performancekunst?, Basellandschaftliche Zeitung (01/2018)
Auf zum Schlussstreich!, Programmzeitung (01/2018)
«Kunst der Stunde»: Performance ist angekommen, Basellandschaftliche Zeitung (09/2017)
Müde Supermänner zum Jubiläum, Telebasel (09/2017)
Im Labor, Basler Zeitung (09/2017)

Ganz der Tradition der Kunsthalle Basel folgend, junge, aufstrebende Künstlerinnen und Künstler vorzustellen, konzentriert sich New Swiss Performance Now auf eine neue Generation von Künstlerinnen und Künstler, die Performance als Teil ihrer Praxis begreifen. Die Ausstellung vereint sowohl Künstlerinnen und Künstler, die hauptsächlich mit Performance arbeiten, als auch jene, welche diese Kunstform dann einsetzen, wenn sie ihre Ideen am besten wiedergibt. Konzipiert als «Live-Ausstellung» werden hier keine Dokumentationen, Skripte, Requisiten oder andere Spuren von Performances ausgestellt. Stattdessen entfalten sich zahlreiche Performances und ein dynamisches Programm bestehend aus Veranstaltungen und flüchtigen Aktionen über einen Monat lang mit besonderen Öffnungszeiten im Obergeschoss der Kunsthalle Basel. Bei dieser Präsentation von jüngsten bis speziell neu entstandenen Arbeiten, die vom Spektakulären bis zum fast Unmerklichen reichen, bedienen sich die ausgewählten Künstlerinnen und Künstler für ihre flüchtigen, situationsorientierten Aktionen Techniken aus Theater, Tanz, Installation oder Film. In Erweiterung der unglaublich reichen Geschichte der Schweizer Performancekunst – die durch diese aussergewöhnliche, institutionsübergreifende Zusammenarbeit so gut dokumentiert und präsentiert wird – legt das Programm der Kunsthalle Basel gezielt den Fokus auf die Lebendigkeit von Performance im Neuen und im Jetzt.

Die Ausstellung wird flankiert von zwei der lebhaftesten, kulturellen Veranstaltungen in Basel: Sie beginnt mit der 18. Ausgabe der Museumsnacht Basel am 19. Januar 2018 (mit mehr als 35 teilnehmenden Museen und Institutionen) und endet mit einem grossen Finale in den Nachtstunden des 18. Februar 2018 bis hin in den frühen Morgen des 19. Februars, wenn um 4 Uhr morgens alle Lichter der Stadt für den Morgestraich gelöscht werden – dem rituellen Auftakt der Fasnacht, Basels ganz eigener «Kollektiv-Performance».

Mit Claudia Comte, Florian Graf, Raphael Hefti, Balz Isler, Florence Jung, Sophie Jung, Stefan Karrer, Ariane Koch & Sarina Scheidegger, Nils Amadeus Lange, Jérôme Leuba, Marta Margnetti, Lou Masduraud & Antoine Bellini, Garrett Nelson, Oppressed by Privilege / Privileged by Oppression, Ernestyna Orlowska, Mai-Thu Perret, PRICE (Mathias Ringgenberg), Lea Rüegg & Raphaela Grolimund, Romy Rüegger, Yves Scherer, Steven Schoch, Ramaya Tegegne, Hannah Weinberger, Johannes Willi. Hier finden Sie die Biografien der Künstlerinnen und Künstler.

Kuratiert von Elena Filipovic und Renate Wagner.

Die Ausstellung New Swiss Performance Now wird grosszügig unterstützt von Abteilung Kultur Basel-Stadt, Jubiläumsstiftung der Schweizerischen Mobiliar Genossenschaft und Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung.